Macht Geld glücklich?

Die Antwort kann einfach sein: Es macht glücklich, wenn man genug Geld hat, um gut leben zu können.

Man kann die Sache auch so angehen: Erwarte nicht, dass Geld dich glücklich macht. Schau, wie du Glück ins Geld bringen kannst.

Mein Lieblingsbeispiel: Ich warte nicht auf den Lottogewinn. Sondern nehme Geld an für meine Fähigkeiten, Werke und Dienste, die ich täglich den Menschen anbiete. Auf allen Ebenen experimentiere ich, wie ich Glück in das Geld einbringen kann. Ideen gibt es vielfältig und reichlich. 

Geld als Werkzeug

Sind dir auch schon Sätze begegnet wie „Geld regiert die Welt“ oder „Geld verdirbt den Charakter“? Ich staune, wieviel Macht manche Menschen einem Gegenstand zuschreiben. Geld ist wie ein Werkzeug. Es ist neutral. Wie ein Messer. Damit kann man jemanden verletzen, Brot schneiden oder etwas Schönes schnitzen. Das Messer kann sich nicht aussuchen, wofür es genutzt wird. Das Geld auch nicht.

Geldsysteme

Mit einem Geldsystem ist das schon etwas anderes. Hinter Systemen stecken Absichten und sie verfolgen Ziele. Da lohnt es sich, genau hinzusehen: Was sind denn die Konsequenzen aus der Nutzung des Systems? Welche Ergebnisse, die wir als Nebenwirkung betrachten, könnten vielleicht auch eine verborgene Absicht sein? Was sind Symptome und was sind Ursachen? 

Geld im Alltag

Achtest du in deinem Alltag auf solche Themen? Oder nutzt du einfach das Geld und fertig? Gerade im täglichen, ganz normalen Umgang mit Geld bringe ich gerne Kreativität mit ein. Ich nenne es:“Das Geld mit Glückskraft füttern.“ 

Wie bringe ich Glück ins Geld? 

Ein ganz alltägliches Beispiel ist der Umgang mit Bargeld. Ich liebe es, weil es etwas Sinnliches ist. Man kann es fühlen. Den glatten Schein in der Hand halten, seine Kanten erfühlen. Aufpassen, dass ich mich nicht aus Versehen daran schneide. Mit Münzen in der Tasche herumklimpern, ihr Gewicht spüren, den Klang hören. Die verschiedenen Motive der europäischen Länder betrachten und bei manchen rätseln, was das sein soll. 

Ich will das Geld wirklich bewusst geben, wenn ich es ausgebe. Und bewusst empfangen, wenn ich es einnehme. Das geht mit Bargeld leichter. Man braucht auch keine Angst davor zu haben: Der Vorstand der Bundesbank erklärt, dass die Gefahr einer Ansteckung über Geldscheine äußerst gering ist – hier der Artikel dazu. 

Geld handgreiflich willkommen heißen

Wenn wir Geld als schmutzig ansehen, was macht das dann mit uns? Können wir es denn dann in unseren Händen willkommen heißen? Es lohnt sich, darin wirklich mal intensiv herum zu denken. Und zu fühlen! Ich entscheide mich immer wieder, Geld ganz handgreiflich willkommen zu heißen. Meine Hände wasche ich ja trotzdem gründlich.

Geldgeschenke

Viele Glücksmomente sind enthalten, wenn man Geld verschenkt – oder als Geschenk annimmt. Das staune ich oft, wie viele Menschen sich damit schwer tun. Auch Freunde von mir wollen partout kein Geld schenken, empfinden das als unpersönlich. Und dann bekomme ich häufig Dinge, die ich nicht brauchen kann. Geld wäre mir lieber. Das kann ich immer und überall brauchen! Wenn ich es geschenkt bekomme, mache ich mir einen Vermerk, von wem und wann und gegebenenfalls wofür. Es ist mir ein intensiver Glücksmoment, dieses Geld dann auszugeben, weiter zu reichen. Wie geht es dir damit? 

Kreative Geldmalerei … 

Die D-Mark-Scheine mochte ich sehr wegen der Gesichter. Wenn ich Geld verschenkte, schnitt ich ein Fenster in eine Klappkarte, legte ein durchsichtiges Pergamentpapier darüber und den Geldschein darunter. Dann übermalte ich das Bild. Gab Annette von Droste-Hülshoff auf dem Zwanziger einen Hut oder stattete Balthasar Neumann auf dem Fünfziger mit einem schicken Kurzhaarschnitt aus. Damals hatte ich noch keinen Scanner und kann somit keine Bilder davon präsentieren. Mit dem Erscheinen der Euro-Scheine ging mir diese Kreativität verloren … zu Brücken und Toren fiel mir nichts freudvolles ein. Dafür fand ich andere schöne Möglichkeiten. 

… und andere schöne Hüllen. 

Wenn man Geld verschenkt, kann man also das persönliche Element durch die Verpackung zum Ausdruck bringen. Dabei unterstütze ich dich gerne mit meiner Kreativität. Schreib mir einfach eine mail an amrita@glueckskunst.de

Weiteres Geldglück

Achtung, die zwei nächsten Ideen enthalten unbezahlte Werbung ohne Auftrag. Eine weitere Chance auf geldliche Glücksmomente ist die Wahl der Bank. Die GLS-Bank sorgt dafür, dass ich mein Geld mit dem besten Gewissen der Welt in menschenfreundlichen, klimaachtsamen, friedlichen und transparent arbeitenden Händen weiß. Mehr dazu im Wikipedia-Artikel und auf der Webseite der GLS-Bank

Wege für eine glückliche Geldbeziehung

Beziehungen sind ein wichtiges, grundlegendes Element in unserem Leben. Das betrifft nicht nur Freundschaft und Partnerschaft. Achtest du auf die Qualität deines Verhaltens, wenn du dich auf die Dinge um dich herum beziehst? In ihrer langjährigen Arbeit für eine gesunde Geldbeziehung sorgt Nicole Rupp ebenfalls für Glück im Geld. An ihrem letzten Geld-Glück-Emailkurs nahm ich teil und bekam reichhaltige Inspiration, gute Tipps und warmherzigen Kontakt. Ihr nächstes Geld-Glück-Training beginnt am 05.10.2020.

Das Geld, dein Freund

Bist du ein phantasievoller Mensch und hast Freude am Spielen? Dann kannst du etwas ganz Verrücktes tun: Stell dir das Geld vor als ein Wesen, eine Person, einen Freund, eine Freundin. Gib ihm eine Gestalt und denke dir Situationen und Dialoge aus. Glückliche natürlich – dann schenkt dir dieses Spiel viele Glücksmomente. Nebenbei entstehen sehr oft Ideen, die dir ganz realistisch und praktisch weiter helfen. 

Dann kannst du dir auch immer wieder vorstellen, wie du diesen Freund in deinem Leben willkommen heißt, liebevoll wieder gehen lässt und so weiter in einem wunderschönen gesunden Kreislauf. 

Der glückliche Kreislauf des Geldes

Damit kommen wir zum letzten Punkt dieser Ideensammlung. Es heißt, Geld sei für die Wirtschaft das Gleiche wie das Blut für den menschlichen Kreislauf. Es sollte überall gleichmäßig und nach Bedarf fließen können. Wenn es sich irgendwo staut, hat das ungesunde Nebenwirkungen.

Im menschlichen Aspekt des Wirtschaftskreislaufes heißen diese Nebenwirkungen Armut und Existenzangst. Es gibt ein Gegenmittel: Es heißt Grundeinkommen, bedingungsloses Grundeinkommen. Hast du dich schon damit befasst? Hier findest du reichhaltige Informationen dazu, die auf praktischen Erfahrungen fußen: Auf der Webseite von Mein-Grundeinkommen.

Existenzangst? Oder den höheren Glückslevel?

Ich bin für ein Grundeinkommen, weil ich sicher bin: Es würde die Existenzangst stark mindern und den Glückslevel in der Bevölkerung deutlich anheben. 

Bist du auch dabei?

 

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Willst du dich weiter mit Geldglück befassen? 

Es lohnt sich. Auf diesem Weg begleite ich dich mit meinem reichen Erfahrungsschatz aus 30 Jahren Geld-und-Glück-Thematik.

Du kannst wählen zwischen Sessions, Glücksbriefen, Kraftbildern oder ein Angebot individuell mit mir besprechen.  

Die Specials zum Geldglück findest du hier. 

Hier kannst du meine Arbeit kennen lernen.

Und hier erreichst du mich: amrita@glueckskunst.de oder 030 219 83 509

 

Ich wünsche dir viele glückliche Momente mit Geld! 

 

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