Jahreskreisfeste

Feste feiern ...

Ein etwas außergewöhnlicher, nicht alltäglicher Anlass für Glücksgefühle sind die Feste, die wir feiern. Manche feiern wir, wie sie fallen … und manche lassen wir fallen, damit wir sie feiern können. 

Es gibt eine riesige Auswahl an Festen und wir können aus unzähligen Kulturkreisen wählen. Wenn ein Anlass bei uns kein offizieller Feiertag ist, haben wir vielleicht nicht arbeitsfrei … doch man braucht ja auch nicht unbedingt einen ganzen Tag zum Feiern. 

Wir können in vielfältigen Formen feiern. Was genau wir darunter verstehen, liegt ganz bei uns. Für mich bedeutet Feiern: Einen Anlass würdigen, Wertschätzung in eine passende Form gießen und bewusst inszenieren.

Ein Anlass löst Gefühle in uns aus. Ob das nun ein Geburtstag ist, ein Todesfall, ein neuer Lebensabschnitt oder der Übergang in die nächste Jahreszeit. Dann finde ich die passende Form, mit der ich diese Gefühle bewusst ausdrücken kann. Vielleicht mit einer passenden Aktion, vielleicht mit Blumen, Licht oder einem leckeren Essen. Was bedeutet feiern für dich?

... im Jahreskreis

Das mal so als kleine Vorrede und Anregung. Jetzt und Hier geht es um die Feste, die den Jahreskreislauf strukturieren. Sie werden als Jahreskreisfeste bezeichnet und dem keltischen Kulturkreis zugeschrieben. Nicht, dass ich das historisch korrekt feiern würde! Falls das überhaupt machbar wäre bei so vielen unterschiedlichen Überlieferungen. 

Mit gefällt dieser Jahreskreis so gut, weil ich ihn nachvollziehen kann. Den Lauf der Sonne kann ich beobachten, sehen, fühlen und selbst einschätzen. Wann der Mond voll ist oder sichelförmig, muss mir niemand erzählen. Ähnlich ist es mit dem Wachstum der Feldfrüchte. Auch wenn ich als Stadtkind nicht mehr bei jeder Frucht sofort weiß, wann sie gepflanzt, ausgesät, geerntet wird … dass Erdbeeren in unseren Breitengraden nicht im Januar geerntet werden, weiß ich schon noch. 

Der Kreislauf von Werden und Vergehen.

Mit acht Festen im Jahr haben die Kelten – vielleicht auch andere vorchristliche europäische Stämme – ihr Jahr strukturiert. Dabei folgten sie dem Kreislauf der Sonne, den Rhythmen des Mondes und den Saat- und Erntezeiten der Feldfrüchte. 

Im Winter ist Ruhezeit für Feld und Wald, im Frühjahr erwacht alles. Im Sommer kann die Lebenslust überschäumen und im Herbst kehrt wieder Ruhe ein. 

In den gleichen Rhythmen können auch wir Menschen leben. Es tut gut, ihnen Raum zu geben. Im Winter etwas kürzer treten, innehalten, nach innen gehen. Sich im Frühjahr ganz bewusst an zunehmendem Sonnenlicht und Wärme erfreuen. Im Sommer die üppige Vielfalt der Farben und Formen genießen. Im Herbst immer wieder aufs Neue die End-lichkeit akzeptieren und Abschied nehmen. 

Die Feste im Überblick.
  • Wintersonnenwende – Jul – um den 21.Dezember herum – Sonnenfest. 
  • Lichtmess – Imbolc – am 2. Februar – Mondfest.
  • Frühlingstagundnachtgleiche – Ostara – um den 21. März herum – Sonnenfest.
  • Walpurgis – Beltane – am 30. April – Mondfest.
  • Sommersonnenwende – Litha – um den 21. Juni herum – Sonnenfest.
  • Schnitterfest – Lugnasadh/Lammas – am 1. August – Mondfest.
  • Herbsttagundnachtgleiche – Mabon – um den 21. September herum – Sonnenfest.
  • Halloween – Samhain – am 31. Oktober – Mondfest.

… und wieder von vorne … 

Sie fallen nicht immer zum selben Zeitpunkt.

Am einfachsten machst du es dir mit einem Blick in den Kalender: Steht dort “Winteranfang”, ist das der Tag der Sonnenwende. Dasselbe gilt im Sommer und zu den Tagundnachtgleichen – der Tag, der als Beginn der jeweiligen kalendarischen Jahreszeit angegeben wird, den kannst du zum Feiern nutzen. Denn die Zeiten verschieben sich in den Jahren um ein bis zwei Tage. 

Die Mondfeste werden heute zu festgelegten Tagen gefeiert … ursprünglich war das der soundsovielte Vollmond nach oder vor einem bestimmte Zeitpunkt im Jahr. Die Festtage waren also viel beweglicher. Die Leute hatten aber auch den Mond besser im Blick und wussten auch ohne Kalender, wann er wieder voll ist. Du kannst es dir einfach machen und die festgelegten Tage nutzen.  

Das Jahr wächst noch ...

… und dieser Artikel wächst mit. Jetzt ist Januar, das nächste Fest ist Lichtmess. Zu jedem Fest im Jahreslauf kommt dann zeitnah – so der Plan – eine kurze Beschreibung dazu. 

Lichtmess - Imbolc - 2. Februar

Das kommende Fest ist Lichtmess am 2. Februar. Zu diesem Zeitpunkt ist die Tageslicht-Dauer ca. eine Stunde länger als zur Wintersonnenwende. Es ist der Zeitpunkt, wo wir es nicht mehr übersehen können, dass es länger hell ist. 

Gefeiert werden das zunehmende Licht, die ersten zarten Anzeichen von Frühling und das Erwachen der Natur. Hast du vielleicht schon Schneeglückchen entdeckt, sorry, Schneeglöckchen? 

Auch für Rituale zu Reinigung und Neubeginn wird dieser Anlass genutzt. Früher wurden Ställe und Gebäude vom Schmutz des Winters befreit. Wer keinen Stall mehr hat, kann einfach den Frühjahrsputz ein wenig ausgiebiger oder fröhlicher gestalten.

Schau, was für dich passt, wenn du Themen wie Licht und Helligkeit, Reinigung oder Neubeginn schön und genüsslich zelebrieren willst. Vielleicht eine kleine Festlichkeit mit Kerzenlicht? Ein leckeres Essen in symbolisch passenden Farben? Etwas ganz anderes? Ich bin sicher, dir fällt da etwas ein! 

Frühlingstagundnachtgleiche - Ostara - Frühlingsgleiche - 2021 am 20. März

Mein Kalender sagt, am 20. März beginnt 2021 der Frühling. Der 20. März ist auch der Weltglückstag … das kann ja ein glücklicher Frühling werden! 

Frühlingsgefühle und Glücksgefühle liegen dicht beieinander. Die Frühlingstagundnachtgleiche – das Äquinoktium – nenne ich abgekürzt Frühlingsgleiche. Der überlieferte Name dieses Festes ist Ostara.

Es gibt Gemeinsamkeiten mit dem christlichen Osterfest, was kein Wunder ist. Denn die christliche Obrigkeit hat die alten Feste, auf die die Bevölkerung nicht verzichten wollte, mit christlichen Eigenschaften angepasst und überlagert. 

Gemeinsam ist beiden das Feiern der Fruchtbarkeit und die Verwendung der Symbole Hasen und Eier. Beide befassen sich mit dem Wieder-Erwachen … nur feiert das christliche Osterfest die Auferstehung Jesu`, während das vorchristliche Ostara die Auferstehung des Lebens in der Natur ehrt. Sie wird sichtbar in den aufs neue sprießenden Pflanzen und den aus dem Winterschlaf erwachenden Tieren.  

Zur Frühlingsgleiche sind Tag und Nacht genau gleich lang – danach werden die Tage länger. Mehr Licht, mehr Bewegung, mehr Aktivität. Am Fröhlichsten feiert man das mit Hüpfen und Tanzen – oder einer ausgiebigen Hautmahlzeit. Sie löst frühlingsfrische Glücksgefühle aus. 

Walpurgisnacht - Beltane - am 30. April, die Nacht auf den 1. Mai

Walpurgisnacht oder Beltane – da geht es rund! Die Lebenskraft, die an Lichtmess erwacht, an Ostara in Bewegung kommt, die schäumt jetzt über. Das wird ausgelassen gefeiert – mit Tanz in den Mai! 

Die Kelten teilten ihr Jahr nur in zwei Zeiten – Winter und Sommer. Diese Nacht war die letzte des dunklen, kalten Winters und mit dem darauffolgenden Tag begann der Sommer. Die Zeit der Helligkeit und Wärme. Man konnte viel mehr draußen sein, die Blüten, Pflanzen und Früchte mehrten sich, das Land und das Leben wurden farbiger. 

Das Überleben wurde leichter und so konnte man mehr auf das Leben achten – und wie kann man der Lebendigkeit und der Lebensfreude besser Ausdruck verleihen als mit Tanzen? 

Damit meine ich nicht, dass die keltischen Bräuche sich aufs Tanzen begrenzten – es geht mir darum, wie wir heute Beltane stimmig begehen können. Und da sehe ich Tanzen als die schönste Möglichkeit. 

Sich bewegen im Rhythmus der Lieblingsmusik, sich einstimmen auf den Takt der Musik – das macht Freude und gleichzeitig erinnert es uns daran, uns einzustimmen auf den Takt des Lebens und den Herzschlag der Erde. 

In einer stark betonierten Welt mit viel Zeitdruck vergessen wir den Takt des Lebens manchmal – da braucht es schon eine bewusste Entscheidung, sich dem Rhythmus der Lebendigkeit wieder hinzugeben. 

Sommersonnenwende - Litha - 2021 am 21. Juni

Mit dem kalendarischen Sommerbeginn feiern wir Litha, die Sommersonnenwende. So wie Jul, die Wintersonnenwende, den tiefsten Punkt in der Dunklen Zeit bezeichnet, so steht Litha für den höchsten Punkt der Lichtbahn. Es ist der längste Tag, die kürzeste Nacht und ab jetzt geht es wieder abwärts mit dem Licht. 

Das bemerkt man noch nicht sofort – jetzt sind wir noch ganz in den goldenen Glanz der Sonne getaucht, garniert mit den goldenen Ähren des Weizens. Die heißeste und üppigste Zeit des Sommers kommt erst – diese Freude wird gefeiert. 

Während wir uns zur Wintersonnenwende mit den Themen Dunkelheit und Wiederkehr des Lichts befassen, richten wir uns bei der Sommersonnenwende nur auf das Licht aus. Mit der Dunkelheit befassen wir uns dann wieder ab August, wenn das Schnitterfest Lugnasadh oder Lammas gefeiert wird. Im Juni kann die Dunkelheit warten, jetzt leben wir im Licht.

Die Farbenpracht der Blumen, leckere frische Kräuter, die reiche Auswahl an köstlichen Früchten lenken unsere Aufmerksamkeit auf die Sommerfreuden. Die Früchte sind nicht lange haltbar – sie wollen jetzt sofort genossen werden. So ist es auch mit anderen Genüssen – wenn du heute nicht schwimmen gehst, ist es morgen vielleicht schon wieder zu kalt. Das Sommerlicht lädt dich ein, das Leben jetzt zu würdigen, genau in dieser sonnenfrohen Zeit.

Schnitterfest - Lughnasad - Lammas - am 1. August

Die Pracht des goldenen Sommers ist noch sichtbar im goldenen Schimmer der (Weizen)Ähren und im Leuchten der Sonnenblumen. Und doch werden schon die Nächte länger, die Tage kürzer. So wie an Lichtmess das Licht nicht mehr zu übersehen ist, so macht sich jetzt zu Lughnasad die Dunkelheit unmissverständlich bemerkbar. 

Die goldenen Ähren werden gemäht und die Sonnenblumen geerntet … und das Leuchten verblasst. Jetzt beginnt die Erntezeit. Die Feldfrüchte sterben, um uns zu nähren und mit ihnen der Gott, der die Feldfrüchte verkörpert. Jetzt beginnt er seinen Gang in die Unterwelt und die Anzeichen für das nahende Ende des Sommers werden immer deutlicher.  

Da kommt man schnell auf das Thema “Abschied”. Nicht unbedingt ein Lieblingsthema – und doch ein unverzichtbarer Teil des Lebens. Wie kann man sich mit ihm anfreunden? Abschiede vielleicht sogar festlich begehen?  

Feiern heißt würdigen … auch Dinge, die enden, haben Wertschätzung und Anerkennung verdient. Man kann Abschiede auch positiv sehen. Ideen dazu findest du auch im Glücksbrief “Abschiedsfest” – weiter unten.

Für mich ist der August nicht nur wegen Lugnasad dem Abschied gewidmet. Es gibt auch noch den Mementotag am 8.8. – jedes Jahr seit 2019.  Tipps für qualitativ hochwertige Abschiede und Infos zum Mementotag findest du in meinem Artikel Abschied-nehmen.

Herbsttagundnachtgleiche - Mabon - Erntedank - 2021 am 22. September

So wie Lughnasad den Erntebeginn kennzeichnet, dreht sich Mabon um den Erntedank. Außerdem sind zu diesem Zeitpunkt Tag und Nacht genau gleich lang – Licht und Dunkelheit halten sich die Waage. Nur einen Tag lang. Dann übernimmt die Dunkelheit die Herrschaft …

Bei diesem Fest geht es um Dankbarkeit und Wertschätzung für das, was wir haben. Das können materielle Werte sein oder innere Werte. Beides zählt. Hast du – im übertragenen Sinn – genug Nüsse für den Winter beisammen? 

Denn ab jetzt überwiegt die Dunkelheit, sie nimmt sich Raum und bestimmt den Rhythmus der Tage. Im Sommer konntest du Licht sammeln. Inneres Licht in Form von Glücksmomenten, Dankbarkeits-Augenblicken, Lebensfreude. Hast du sie im Herzen gespeichert und können sie dich gut durch den Winter bringen? 

Halloween - Samhain - am 31. Oktober

Das Licht schwindet zunehmend, inzwischen sind die hellen Tage schon kürzer als die dunkeln Nächte. Und soooo hell sind oft auch selbst die Tage nicht mehr. Ende Oktober sind wir schon deutlich im Herbst. Jetzt wird es wirklich Zeit, sich nach Innen zu wenden. 

Dieses Jahreskreis-Fest befasst sich am deutlichsten mit dem Tod. An Samhain sollen die Tore zwischen den Welten offen stehen. Die Tore zwischen der Welt der Verkörperten und der Welt derer, die ohne Körper sind, die Verstorbenen. Da ist Vorsicht angebracht und man tut gut daran, die Geister freundlich zu stimmen.

Halloween … die Schnittstelle zwischen den Welten. Es ist auch eine gute Zeit, um sich mit nicht nur mit dem Tod, sondern generell Übergängen zu befassen, mit Formen der Veränderung. Die Kelten haben anders gefeiert als wir das heute tun … dazu gibt es im Glücksbrief “Halloween” ein paar Ideen zu Halloween aus Vergangenheit und Gegenwart. Gruseln oder Speisen spendieren? 

Wintersonnenwende - Jul - 2021 am 21. Dezember

Es ist die dunkelste Zeit des Jahres … gewesen. Denn an Jul, zur Wintersonnenwende, wird das Licht wieder geboren. Die Sonne beginnt einen neuen Kreislauf und mit ihr das Jahr.

Das wurde “schon immer” als Geburt des Gottes gefeiert. Früher waren es Sonnengötter, heute feiert man in christlichen Landen die Geburt Jesu. Ein freudvoller Anlass, der auf freudige Weise begangen wird.  

Glücksgelegenheiten fürs kreisende Jahr ...

Du möchtest mehr zu den Jahreskreisfesten erfahren? Dazu kannst du einen der Glücksbriefe bestellen (Schöne Post) oder ein ausführliches Coaching buchen (Miteinander sprechen und wachsen). 

Coaching - Dein Wissen und deine Verbindung vertiefen

Du kanntest die Jahreskreisfeste bisher noch nicht?
Du möchtest Ideen und Anregungen bekommen, wie du sie feiern kannst?

Dafür kannst du ein Miteinander buchen – ein ausführliches Coaching-Gespräch. 

In diesem Gespräch teile ich mit dir, was ich über die Jahreskreisfeste weiß – und das ist eine Menge! Schließlich befasse ich mich seit den 90ern mit diesem faszinierenden Thema. Du bekommst die Informationen, die ich gesammelt habe wie ein fleißiges Eichhörnchen seine Nüsschen. 

Deine Fragen beantworte ich gerne und kann dir auch den einen oder anderen Link empfehlen. Weitere Details, Ideen und Anregungen gibt es dann im Miteinander.

Die Miteinander-Seite

Die Glücksbriefe zu den Jahreskreisfesten.

Zu einigen der Jahreskreisfeste gibt es auch Schöne Post aka Glücksbriefe. 

Den Überblick gibt es in der Briefe-Auswahl: Glücksbriefe zu den Jahreskreisfesten

Was Glücksbriefe und Schöne Post überhaupt sind, erfährst du hier.

Die Glücksbriefe-Leseproben zu den hier beschriebenen Festen findest du beim Weiterscrollen. 

Februarlicht und Lichtmess.

Februarlicht und Lichtmess – das sind die beiden Glücksbriefe zu diesem Anlass. Viel Freude mit den Leseproben: 

Frühlingsgleiche

Frühlingsgleiche – dieser Glücksbrief ist frisch und neu wie das junge Grün an den Büschen im März. Viel Spaß mit der Leseprobe! 

Beltane

Mit Beltane feiern wir das sich üppig ausbreitende Grün in der Landschaft, den strahlenden Glanz der Sonne und den Sommerbeginn. Wie? Natürlich mit Tanz in den Mai! 

Sommerlicht

Sommersonnenwende … die Zeit des großen Lichts, durchstrahlt vom goldenen Glanz der Sonne. Dieser Glücksbrief erzählt dir von bewusstem Umgang mit Lebenswährungen und wo du Sonne speichern kannst für den Winter.  

Abschiedsfest

Das große Licht wird kleiner, die Dunkelheit macht sich bemerkbar. Die Erntezeit beginnt und das Ende des Sommers naht. Sehen wir einen Abschied als Ende einer Linie oder Station eines Kreislaufs? Und was lässt sich leichter feiern? 

Herbstgleiche

Die Erntezeit ist vorbei und wir feiern Erntedank. Zur Herbstgleiche – oder Mabon – sind Tag und Nacht gleich lang. Danach tauchen wir ein in die Dunkle Zeit. Hast du in Form von Wertschätzung, Dankbarkeit und Lebensfreude genug Innere Licht gesammelt, um dir zu leuchten? 

Halloween

Halloween … die Schnittstelle zwischen den Welten. Eine Zeit, um sich mit Übergängen zu befassen, mit Veränderungen. Die Kelten haben anders gefeiert als wir das heute tun … dazu gibt es im Glücksbrief “Halloween” ein paar Ideen zu Halloween aus Vergangenheit und Gegenwart. Gruseln oder Speisen spendieren? 

Du kannst auch glücklich machen ...

Hat der Inhalt dir gefallen oder gut getan? Dann erzähl es bitte weiter. In deinem Freundeskreis, in deiner Nachbarschaft … da, wo es passt.

Brauchst du ein schönes Geschenk für einen lieben Menschen? Passt einer der Glücksbriefe, eine kraftvolle Karte oder ein Unterstützendes Gespräch? Dann freue ich mich über deine Bestellung

Unterstützt du Glückskunst? Hilfst du mit, dass viele Menschen vom Taktilen Wohlstand erfahren? Dann herzlichen Dank für deine Spende

Ich wünsche dir viele Glücksmomente!

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